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Montag, 10. Dezember 2018

DGB-Vorschlag zur Hartz-IV-Reform: "Garantiertes Auffangversprechen"


05. Dezember 2018 Thomas Pany
Der Gewerkschaftsbund sieht eine deutliche Verlängerung des Bezugs des Arbeitslosengelds vor, höhere Regelsätze und eine Reform des Systems zur Aufstockung
Als größten Fehler von Hartz IV hat DGB-Chef Reiner Hoffmann vor wenigen Wochen in einem Interview die drastischen Kürzung der Leistungen von Arbeitslosen hervorgehoben. Konkret sprach er das Abrutschen vom Arbeitslosengeld I auf ALG II, meist Hartz IV genannt, an: Die Arbeitslosen dürften nicht schon nach zwölf Monaten in die Grundsicherung rutschen, sagte er.
Dazu hat man sich im Deutschen Gewerkschaftsbund nun Vorschläge überlegt. Sie machen den konkreten Teil eines Positionspapiers zur Korrektur des Hartz-IV-Systems aus, das man der Zeit-Redaktion zugespielt hat. Die Wochenzeitung veröffentlicht heute Kernpunkte und Details des DGB-Konzepts sowie ein paar ergänzende Erklärungen von Annelie Buntenbach, die im Vorstand des Gewerkschaftsbunds ist.

Quelle und ganzer Artikel von https://www.heise.de/tp/features/DGB-Vorschlag-zur-Hartz-IV-Reform-Garantiertes-Auffangversprechen-4242865.html

Sonntag, 11. März 2018

Verlängerung ALG I beschlossen – für Beschäftigte im Kulturbereich



Für überwiegend kurz befristet Beschäftigte gelten derzeit Sonderregelungen. Diese Regelung ermöglicht einen erleichterten Zugang zu Arbeitslosengeld für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die überwiegend nur kurz befristete Beschäftigungen ausüben. Der Kulturbereich ist davon intensiv betroffen. Das Bundeskabinett hat am (heutigen) Mittwoch (im Zuge eines Gesetzentwurfes zur Verlängerung verschiedener befristeter Regelungen im Arbeitsförderungsrecht) eine Verlängerung dieser Sonderregelung zum Arbeitslosengeld beschlossen.
 
Gefunden beim http://www.sozialticker.com/verlaengerung-alg-i-beschlossen-beschaeftigte-kulturbereich/

Sonntag, 15. Oktober 2017

Rechtliche Wehr gegen Bundesagentur für Arbeit lohnt sich



Massenhaft Widersprüche und Klagen gegen Entscheidungen der Bundesagentur für Arbeit erfolgreich
Die Antwort (unten) auf meine schriftliche Frage an die Bundesregierung brachte es ans Tageslicht: Wie bei Hartz IV gibt es auch bei der Arbeitslosenversicherung (Sozialgesetzbuch III) massenhaft rechtswidrige Handlungen der Bundesagentur für Arbeit.
44,5 Prozent aller Widersprüche in diesem Rechtsbereich wurden im Jahr 2016 ganz oder teilweise zugunsten der Betroffenen entschieden, im Jahr 2015 waren es 43,4 Prozent. Auch bei den Klagen sieht es nicht viel anders aus: Im Jahr 2016 wurden 34,0 Prozent ganz oder teilweise zugunsten der Betroffenen entschieden bzw. endeten mit Nachgeben der Agentur für Arbeit. Im Jahr 2015 waren es 33,4 Prozent.


mehr http://www.katja-kipping.de/de/article/1297.rechtliche-wehr-gegen-bundesagentur-f%C3%BCr-arbeit-lohnt-sich.html

und http://wuppertal.tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/1973/

Anmerkung Christian Reimann: Das zwar schon ältere, aber immer noch aktuelle Forderungspapier von Harald Thomé/Tacheles können Sie als Ausschussdrucksache 18 (11) 534 des Deutschen Bundestages nachlesen.

von http://www.nachdenkseiten.de/?p=40555#h04