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Sonntag, 19. März 2017

„Eine Schande für reiches Deutschland“: Agenda 2010 befördert Armut und Nationalismus



Die Löhne in Deutschland müssten deutlicher als bisher steigen, meint der Ökonom Heiner Flassbeck. Nur so könne die Ungleichheit hierzulande abgebaut werden. In einem Sputnik-Interview warnte er zugleich vor den Folgen der Agenda-Politik für Europa.

Quelle: Sputnik News

Freitag, 3. Februar 2017

Teilnehmer dringend gesucht: BMAS erweitert Zielgruppe des ESF-Programms für Langzeitarbeitslose



Das Bundesarbeitsministerium passt zum zweiten Mal die Förderkriterien für das Sonderprogramm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit an. Das geht aus einem Rundschreiben des Bundesverwaltungsamts hervor. Bisher sind erst ein Drittel der geplanten Plätze besetzt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) passt zum 1. Februar erneut die Förderrichtlinie des aus dem Europäischen Sozialfonds finanzierten Sonderprogramms zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit an und erweitert damit unter anderem den potentiellen Teilnehmerkreis. Mit den Änderungen würden Erkenntnisse aus der Umsetzungspraxis sowie Anregungen aus zwei Workshops mit Praktikern berücksichtigt und „zusätzliche Impulse für die Zielerreichung des Programms gegeben“, so das für die Umsetzung verantwortliche Bundesverwaltungsamt (BVA).

Quelle: O-Ton Arbeitsmarkt

Montag, 19. Dezember 2016

Neuer Millionenauftrag der Bundesarbeitsagentur

Die Beratungsgesellschaft McKinsey hat einen neuen Großauftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg erhalten.
Die BA lasse sich in IT-Fragen beraten, bestätigte ein Sprecher der Agentur am Samstag einen Bericht des „Spiegel“. Die Arbeitsagentur setzt schon seit Jahren auf die Dienste der Firma. Der jüngste Auftrag laufe über vier Jahre und umfasse 7200 Beratertage. McKinsey könne mit einem Umsatz von bis 21 Millionen Euro rechnen, sagte der Sprecher. Ein kleinerer Auftrag gehe an Ernst & Young.

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/mckinsey-neuer-millionenauftrag-der-bundesarbeitsagentur/14992530.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=36313#h07

Dienstag, 29. November 2016

„Leiharbeit ist moderner Sklavenhandel“

Veröffentlicht in: Agenda 2010, Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik, Audio-Podcast, Gewerkschaften, Interviews
Mag Wompel
Unter den Mechanismen, die besonders effektiv die Verarmung und Verelendung im Lande vorantreiben, ist neben Hartz IV auch und vor allem die sogenannte „Leiharbeit“ zu nennen, mittels derer Menschen wie Waren „verliehen“, in prekäre Lebensverhältnisse gezwungen und mit Armut konfrontiert werden. Trotz klarer Beschlusslage aller DGB-Gewerkschaften, dass für gleiche Arbeit stets gleicher Lohn zu zahlen sei, steht zu befürchten, dass dieselben in der am 29. und 30. November stattfindenden Tarifrunde Leiharbeit 2016/17 der Leiharbeit erneut Tür und Tor öffnen. Dabei könnte alles so einfach sein. Denn die Gewerkschaften könnten diesem „modernen Sklavenhandel“ einen Riegel vorschieben, meint die linke Gewerkschaftsaktivistin Mag Wompel[*] im Gespräch mit Jens Wernicke, und erklärt, welche Maßnahmen möglich und umgehend notwendig sind.

Ganzes Interview und gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=36021

Mittwoch, 23. November 2016

Beschäftigung vor und nach dem Arbeitslosengeldbezug: Die Hälfte der Zu- und Abgänge entfällt auf acht Branchen

Die Hälfte aller Übergänge in den Arbeitslosengeldbezug und zurück in Beschäftigung konzentriert sich auf acht Branchen. Die meisten Zu- und Abgänge gibt es in der Zeitarbeit, gefolgt vom Einzelhandel und dem Baugewerbe ohne Hoch- und Tiefbau. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Bei den Zu- und Abgängen in der Zeitarbeit spielt auch eine Rolle, dass sich hier überproportional häufig Helfertätigkeiten finden.
Quelle: IAB

Die Studie:http://doku.iab.de/kurzber/2016/kb2516.pdf

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=35942#h09

Dienstag, 25. Oktober 2016

Überschuss der Bundesagentur für Arbeit steigt auf über 5 Milliarden Euro – Rück- und Ausblick

In den letzten 12 Monaten, von Oktober 2015 bis September 2016, hat die Bundesagentur für Arbeit im sogenannten „Beitragshaushalt SGB III“ nach Berechnung des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) insgesamt nahezu 5,1 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben. Den Einnahmen in Höhe von insgesamt 35,9 Milliarden Euro, darunter Beitragseinnahmen in Höhe von 30,8 Milliarden Euro, standen Ausgaben in Höhe von 30,8 Milliarden Euro gegenüber, darunter Ausgaben für das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld in Höhe von 14,5 Milliarden Euro und für Leistungen der „aktiven Arbeitsförderung“ in Höhe von 8,0 Milliarden Euro.

Quelle: http://biaj.de/archiv-kurzmitteilungen/836-ueberschuss-der-bundesagentur-fuer-arbeit-steigt-auf-ueber-5-milliarden-euro-rueck-und-ausblick.html

und http://www.deutschlandfunk.de/hartz-iv-bezieher-bund-spart-an-foerderung-von-arbeitslosen.447.de.html?drn:news_id=669578

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=35522#h05

Dienstag, 27. September 2016

Ein „neuer“ sozialer Arbeitsmarkt? Auf alle Fälle ein weiterer Vorstoß hin zu einer auf Dauer angelegten öffentlich geförderten Beschäftigung für einen Teil der Erwerbslosen



Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland, es leidet auch unter einer in manchen Regionen überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit, die sich dort dann oftmals in Form eines hohen Anteils langzeitarbeitsloser Menschen ausformt. Im Jahr 2015 lag der jahresdurchschnittliche Bestand aller Arbeitslosen in NRW bei 744.000 Menschen. 43,6 Prozent von ihnen wurden statistisch als Langzeitarbeitslose ausgewiesen, das waren 324.000. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland, das die meisten Kreise mit besonders hohen Anteilen an Langzeitarbeitslosen aufweist. Und: Fünf der zehn Kreise mit den bundesweit höchsten Anteilen Langzeitarbeitsloser lagen im vergangenen Jahr in Nordrhein- Westfalen.

Freitag, 2. September 2016

Hartz IV und das Hamsterrad von Erwerbsarbeitslosen und Beschäftigten

Für marktliberale ÖkonomInnen ist die Sache klar. Der gründliche Umbau der Arbeitslosen- und Sozialhilfe, wie ihn die deutsche Regierung unter dem Kanzler Schröder zum Beginn der Nullerjahre betrieben hat, sei ein Erfolgsmodell. Die sogenannten „Hartz-Reformen“ haben den „Anspruchslohn“ gesenkt und dadurch Stellen geschaffen. Tatsächlich sinkt die Erwerbslosigkeit seit Jahren kontinuierlich und die Zahl der Erwerbstätigen ist mit über 43 Millionen auf ein Rekordniveau gestiegen. Doch es gibt einen hohen Preis des vermeintlichen „deutschen Jobwunders“. (…)

Ganzer Artikel bei http://blog.arbeit-wirtschaft.at/14590-2/

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=34842#h04

Dienstag, 2. August 2016

Trotz Kritik: Vermittlung der Bundesagentur für Arbeit in Leiharbeit hält unvermindert an

Seit 2010 nun schon besteht das von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erfasste Angebot an offenen Stellen zu mehr als einem Drittel aus Jobofferten aus der Leiharbeitsbranche. Die BA reagierte schnell: Auf zählbare Vermittlungserfolge aus, drückte sie die Menschen in Leiharbeit – und geriet darüber in Verruf. Trotz auch interner Kritik hat sich an dieser Vermittlungsparxis bis heute kaum etwas geändert, wie aktuelle Zahlen belegen.

Quelle: http://www.annotazioni.de/post/1928

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=34464#h13

und http://kurier.at/wirtschaft/hartz-iv-die-dunkle-seite-des-deutschen-jobwunders/213.118.365

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=34479#h10 

Freitag, 29. Juli 2016

Leiharbeit auf dem Vormarsch

Die nun veröffentlichte Jahresstatistik 2015 bringt Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in Erklärungsnot
Gerne erzählen Arbeitgeber die Mär von der Leiharbeit, auf die man angewiesen sei, um Auftragsspitzen abzudecken. Doch längst dienen die Arbeitsverhältnisse auf Zeit ganz anderen Zwecken. Im Vorwort der Studie zum «Funktionswandel der Leiharbeit» der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung heißt es dazu: «Für gleiche Arbeit wird ein ungleicher Lohn gezahlt. Belegschaften erster und zweiter Klasse entstehen, Tarifverträge werden unterlaufen, Mitbestimmung reduziert. Billigere Leiharbeiter verunsichern und disziplinieren als Druck- und Drohpotenzial Stammarbeitskräfte.»

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1020308.leiharbeit-auf-dem-vormarsch.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=34442

Arbeitsmarkt im Juli 2016: Ländervergleich (Insgesamt, Frauen, Männer, Rechtskreise)

4,985 Millionen „Arbeitslosengeld-Empfänger/innen“ (SGB III und SGB II) im Juli 2016, darunter 4,305 Millionen erwerbsfähige Leistungsberechtigte (Arbeitslosengeld II-Empfänger/innen). 4,804 Millionen Arbeitsuchende, darunter 2,661 Millionen registrierte Arbeitslose (arbeitslose Arbeitsuchende), davon 805.000 (30,3 Prozent) bei den 156 Agenturen für Arbeit und 1,856 Millionen (69,7 Prozent) bei den 408 Jobcentern.
Die Veränderungsraten der registrierten Arbeitslosen (Juli 2015 – Juli 2016) reichen im Ländervergleich von -9,7 Prozent in Thüringen bis +1,0 Prozent in Niedersachsen.

Quelle: http://biaj.de/archiv-kurzmitteilungen/799-arbeitsmarkt-im-juli-2016-laendervergleich-insgesamt-frauen-maenner-rechtskreise.html

und http://biaj.de/archiv-kurzmitteilungen/798-arbeitsuchende-in-den-rechtskreisen-sgb-iii-und-sgb-ii-hartz-iv-laendervergleich-juli-2016.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=34442

Donnerstag, 12. Mai 2016

Jugend und Hartz: Zwei-Klassen-System statt Hilfe aus einer Hand

Jugend und Hartz: Zwei-Klassen-System statt Hilfe aus einer Hand
Jugendarbeitslosigkeit und Hartz IV
Die „Betreuung aus einer Hand“ für benachteiligte und arbeitslose Jugendliche, die das Hartz-IV-System bringen sollte, wurde nie erreicht. „Vielmehr wurden Zuständigkeiten verkompliziert und neue bürokratische Schnittstellen geschaffen“, kritisiert DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Was sich jetzt ändern muss, beschreibt die aktuelle Ausgabe von „arbeitsmarkt aktuell“.

Quelle: http://www.dgb.de/themen/++co++ce552bfc-1750-11e6-b3e7-52540023ef1a

und http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/junge-hartz-iv-empfaenger-arm-im-wohlstandsland-1.2987303

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=33333#h02

Donnerstag, 5. Mai 2016

1 Euro-Job statt Weiterbildung?

Wie soll es weitergehen mit der Arbeitslosenversicherung? Es müsste viel mehr für die Weiterbildung von Arbeitslosen getan werden, sagte Arbeitsmarktexperte Prof. Dr. Gerhard Bosch von der Universität Duisburg-Essen anlässlich einer Bundestagsanhörung in Berlin. Denn obwohl es einen großen Bedarf gibt, wurde die Weiterbildung in den letzten Jahren drastisch zurückgefahren.

Quelle: http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/presse/2016/160411.php

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/1-euro-job-statt-weiterbildung/#more-2691

Donnerstag, 21. April 2016

Erfahrungsbericht eines Jobcentermitarbeiters an die NachDenkSeiten:
„Als Arbeitsvermittler eines großen ostdeutschen Jobcenters werden einem rasch sämtliche Illusionen genommen, die die Erzählungen vom sogenannten „Jobwunderland“ Deutschland ausmachen. Wieso schreibe ich Ihnen heute dennoch? Der Tatsachenbericht, den ich Ihnen und den interessierten Lesern wiedergebe, behandelt keine Erfahrung eines meiner Kunden sondern die einer „Vorzeigearbeitnehmerin“ – fleißig, engagiert, motiviert und immer freundlich. Es handelt sich um die Erfahrungen einer Reinigungskraft, die in dem von unserer Behörde angemieteten Büros täglich putzt. Sie arbeitet hier seit einigen Jahren, ist nie krank und übernimmt auch anstandslos Sonderschichten und die Einarbeitung neuer Kollegen. Sie gehört nicht zu den sogenannten „Aufstockern“, trotzdem sie einen Anspruch hätte, weil sie eigenverantwortlich und unabhängig ihren Lebensunterhalt bestreiten möchte ohne Drangsalierung „vom Amt“ – eben eine traumhafte Mitarbeiterin nach neoliberaler Lesart …

Ganzer Bericht von den http://www.nachdenkseiten.de/?p=33039#h02

Auch dazu http://www.welt.de/politik/deutschland/article154508490/Solche-Menschen-wie-uns-muss-es-doch-auch-geben.html

Montag, 18. April 2016

Wer sind die Nutznießer der Dynamik eines flexiblen Arbeitsmarktes?

Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie über die Dynamik und Durchlässigkeit von Arbeitsmärkten in Europa erstellen lassen. Ist diese Durchlässigkeit auch für die Beschäftigten ein Gewinn? Die Analyse für den Bereich der befristeten Beschäftigung verweist eher auf das Gegenteil.
Die Lobbyisten der Bertelsmann Stiftung, einer der einflussreichsten neoliberalen Denkfabriken, werden nicht müde, Politik und Öffentlichkeit auf mehr Effizienz und Wettbewerb einzuschwören. Unter dem Deckmantel, die soziale Marktwirtschaft modernisieren und zukunftsfest machen zu wollen, geht es ihnen dabei um eine umfassende Ökonomisierung aller Politik- und Lebensbereiche.

Quelle: http://www.annotazioni.de/post/1873

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=32990#h05

Die Proteste gegen die Arbeitsmarktreformen in Frankreich

Die aktuellen Proteste gegen die Arbeitsmarktreformen in Frankreich sind sehr vielschichtig. Diverse Gruppen und Initiativen rufen dazu auf und veranstalten unterschiedliche Aktionen. Im Widerstand gegen die Arbeitsrechtsreform der Regierung sind sie sich einig. Die Mehrheit der Gewerkschaften unterstützt Demonstrationen und „Aktionstage“ mit Arbeitsniederlegungen und Straßenprotesten, wie zuletzt am 9. April. Der bis jetzt stärkste Protest fand am 31. März statt. Mieseste Wetterbedingungen und kalter Regen hielten über eine Million Menschen nicht davon ab, auf die Straße zu gehen.

Quelle: http://www.gegenblende.de/36-2016/++co++4c957512-023e-11e6-a0f3-52540066f352

gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=32990#h08

Donnerstag, 14. April 2016

Stärkung der beruflichen Weiterbildung

Berlin: (hib/CHE) Geringqualifizierte Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose sollen einen verbesserten Zugang zu Instrumenten der beruflichen Weiterbildung erhalten. Das ist das Ziel eines Gesetzentwurfes (18/8042) der Bundesregierung zur Stärkung der beruflichen Weiterbildung und des Versicherungsschutzes in der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz – AWStG).

gefunden beim http://www.sozialticker.com/staerkung-der-beruflichen-weiterbildung/

Pressemitteilung des BMAS https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/vereinfachung-des-leistungsrechts-staerkung-der-weiterbildung.html

Der Gesetzentwurf https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Gesetze/breg-awstg-gesetzentwurf.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Mittwoch, 13. April 2016

Rechtsvereinfachungen bei Hartz IV


Berlin: (hib/CHE) Leistungen der Grundsicherung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) werden künftig regulär für ein Jahr statt nur für sechs Monate bewilligt. Mit dieser und zahlreichen weiteren Änderungen will die Bundesregierung Regelungen des SGB II vereinfachen und neu strukturieren. In dem von ihr nun vorgelegten Gesetzentwurf (18/8041) eines Neunten Gesetzes zur Änderung des SGB II bezieht sie sich zu einem Großteil auf Vorschläge einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Vereinfachung des Leistungs- und des Verfahrensrechts.

Mehr beim http://www.sozialticker.com/rechtsvereinfachungen-bei-hartz-iv/#more-2488

132 Seiten Gesetzentwurf: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/080/1808041.pdf

und http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&feed=juna&wt_mc=rss.juna&nid=jnachr-JUNA160400774

und 51 Seiten von http://www.harald-thome.de/media/files/SGB-II-konsolidierte-Fassung-3.3.2016.pdf 

Dienstag, 12. April 2016

Bayern will Asylbewerber mit Ein-Euro-Jobs Arbeitswerte vermitteln

Bayerns Sozialministerin Müller sieht in Ein-Euro-Jobs eine Möglichkeit, Asylbewerbern die Gepflogenheiten der deutschen Arbeitswelt zu vermitteln.
So lernten sie früh wichtige Werte wie Pünktlichkeit, Verantwortlichkeit und Gewissenhaftigkeit kennen, auf die es in der Arbeitswelt dieses Landes ankomme, sagte die CSU-Politikerin in München. Die Flüchtlinge könnten den Hof in der Erstaufnahmeeinrichtung fegen, Schnee räumen oder dem Hausmeister helfen. Die bayerische Sozialministerin fügte hinzu, sollten die Flüchtlinge die Jobs ablehnen, würden ihnen die Leistungen gekürzt. Sanktionen für Unwillige seien wichtig, um die Balance der gesamtgesellschaftlichen Akzeptanz zu erhalten.
Quelle: Deutschlandfunk

gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=32929#h10

und  http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/koalitionsgipfel-mit-ein-euro-jobs-sollen-fluechtlinge-schneller-zu-arbeit-kommen-14178387.html

gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=32963#h01


Am deutschen Wesen mag die Welt genesen

Am deutschen Wesen mag die Welt genesen ist ein politisches Schlagwort, welches auf Emanuel Geibels Gedicht Deutschlands Beruf von 1861 zurückgeht. Geibel setzt sich darin für die Einheit Deutschlands ein und ruft die Einzelstaaten zur Einigung unter einem deutschen Kaiser, dem seit 1861 als König von Preußen regierenden Wilhelm I., auf. Das deutsche Wesen, an dem die Welt genesen mag, ist als das geeinte deutsche Staatswesen zu verstehen, von dem eine Friedenswirkung auf das europäische Staatengefüge ausgehen werde.[1]

Ganzer Artikel bei https://de.wikipedia.org/wiki/Am_deutschen_Wesen_mag_die_Welt_genesen

Hervorhebung von JR 
 

Fragen an den Autor mit Kurt Bohr zu seinem Buch „Hartz IV“

Kurt Bohr, „Hartz IV ist kein Schicksal. Wege aus dem sozialen Abseits“. Brauchen wir einen dritten (sozialen) Arbeitsmarkt? Wie können Langzeitarbeitslose integriert werden? Hilft ein Mindestlohn?
Quelle: SR 2

gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=32929#h09

Man muss bei diesem Beitrag die Herkunft des Autors berücksichtigen https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Bohr. "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass eine bestimmte Partei zugibt, mit der Agenda-Politik etwas falsch gemacht zu haben." JR