Posts mit dem Label Arbeitsvermittlung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Arbeitsvermittlung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. Mai 2017

Sanktionen statt Jobs



Bundesagentur für Arbeit vermittelt immer weniger Erwerbslose. Jeder dritte muss in die Leiharbeit
Für Erwerbslose ist es sehr viel wahrscheinlicher, vom Vermittler für ein Fehlverhalten bestraft zu werden, als eine auskömmliche Arbeit angeboten zu bekommen. So ist die Zahl der durch die Jobcenter im vergangenen Jahr verhängten Sanktionen dreieinhalbmal so hoch wie die Zahl der von diesen und den Arbeitsagenturen zusammen in Arbeit vermittelten Erwerbslosen. Bei einem Drittel der vergebenen Stellen handelte es sich zudem um Leiharbeit. Das geht aus einer aktuellen Regierungsantwort auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor.


Quelle:  https://www.jungewelt.de/artikel/311320.sanktionen-statt-jobs.html

Und https://www.boeckler.de/108863_108907.htm

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=38473#h07

Dienstag, 2. Mai 2017

Egal, Hauptsache irgendein Job

Wie es ist, als Erwerbslose zur Arbeitsagentur zu gehen – das wusste die Reporterin Anke Gehrmann. Aber wie sieht der Alltag dort aus der Sicht einer Sachbearbeiterin aus? Das schildert sie hier. […]
Ich hatte gedacht, die Ziffern- und Buchstabenfolge würde ich nie mehr vergessen: meine Kundennummer. Für den Fernsehdreh musste ich sie aber doch erst heraussuchen. Verdrängt hatte ich sie. So weit, wie ich den Ordner nach hinten in den Schrank geschoben hatte. Denn ich hatte das Gefühl, von der Arbeitsagentur … ja, was eigentlich? Ich hatte mich schlecht gefühlt damals.

Quelle: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/arbeitsagentur-7-tage-als-sachbearbeiterin-a-1144744.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=38095#h16

Dienstag, 25. April 2017

Aus prekären Entlohnungen werden prekärere Gutscheine



Neuster Clou aus dem Hause „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ – der schon beim anfänglichen Lesen zum Atemstocker mutiert.
Projektstart: Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen – Schwarzarbeit verhindern, sozialversicherungspflichtige Jobs schaffen

Fachkräftebedarf in der Region sichern und Schwarzarbeit verhindern – darum geht es in einem neuen Modellprojekt rund um haushaltsnahe Dienstleistungen. Initiatoren sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (WM), die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit (RD) und die Stiftung Diakonie Württemberg.

Quelle: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/projektstart--gutscheine-fuer-haushaltsnahe-dienstleistungen/115888

Montag, 17. April 2017

Bayer will 7000 Kilometer laufen, um einen Job zu finden




Mehr als hundert Bewerbungen hat er erfolglos verschickt, jetzt will er Arbeitgeber von sich überzeugen, indem er vom Nordkap bis nach Sizilien wandert: Thomas Rohrmann über die schwierige Jobsuche mit über 50. […]
Rohrmann, der zuletzt im Außendienst in der Lebensmittelbranche gearbeitet hatte, dachte sich schon, dass es schwer werden würde mit der Jobsuche. Aber so schwer? Damit hatte er dann doch nicht gerechnet. Denn neun Monate und mehr als hundert Bewerbungen später hat er noch immer keinen neuen Job. […]


Donnerstag, 30. März 2017

Russisch – Rollenspieler /innen für NATO Übungen gesucht

Gesucht werden Statisten für Rollenspiele bei Trainingseinsätzen der U.S. Army. Durch die Statisten wird die Zivilbevölkerung in Krisengebieten dargestellt. Dadurch wird ein realitätsnahes Übungsszenario für die Soldaten und somit eine optimale Vorbereitung für deren Auslandsmissionen erreicht. […]

Quelle: http://www.berlin.de/special/jobs-und-ausbildung/stellenangebote/index.php/de/detail/10000-1152039603-S

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=37618#h16

auch dazu https://www.tagesschau.de/inland/uebungsstadt-bundeswehr-101.html 

Und eine kleine Korrektur: https://www.heise.de/tp/news/Spielen-Sie-Krieg-gegen-Russland-3713931.html

Montag, 13. Februar 2017

Hartz-IV-Empfänger: Fast die Hälfte seit über vier Jahren im Bezug



44 Prozent der Hartz-IV-Empfänger sind bereits vier Jahre oder länger im Bezug. In einzelnen Bundesländern ist die Lage noch deutlich brisanter – und verschlimmert sich.
Fast die Hälfte (44 Prozent) der rund 5,93 Millionen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland waren im Juni 2016 bereits vier Jahre oder länger abhängig von der staatlichen Sozialleistung. 62 Prozent der Regelleistungsberechtigten war zwei Jahre oder länger hilfebedürftig. Das zeigen die Verweildauern aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA).
Im Vergleich mit dem Vorjahr ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger gesunken. Im Juni 2015 zählten noch rund 5,98 Millionen zu den Regelleistungsberechtigten. Am Anteil der Hartz-IV-Empfänger mit sehr langen Verweildauern von vier Jahren oder mehr hat sich aber kaum etwas geändert. Der Anteil sank minimal von 43,9 auf 43,5 Prozent.

Freitag, 3. Februar 2017

Jobcenter: Umschichten für eine bessere Betreuung? Klingt plausibel, stimmt aber nicht



Jobcenter bedienen sich zunehmend am Budget für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, um ihre Verwaltungskosten zu decken. Sie begründen das mit höheren Personalkosten für eine intensivere Betreuung der Kunden. Doch die Argumentation hält einer Überprüfung nicht stand.
Die Jobcenter zweckentfremden immer mehr Geld, das eigentlich für die Förderung von Menschen im Hartz-IV-System mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gedacht ist, um ihre Verwaltungskosten zu decken. 2015 haben die Umschichtungen einen erneuten Höchstwert erreicht. Mit rund 606 Millionen Euro wurden 17 Prozent des Eingliederungsetats nicht für den ursprünglichen Zweck genutzt.


Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=36870#h05

und vom http://www.sozialticker.com/767-mio-euro-verwaltungskosten-jobcenter-umgeschichtet/
Wenn der link nicht funktioniert, einfach in die Adressleiste kopieren!