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Freitag, 3. Februar 2017

Jobcenter: Umschichten für eine bessere Betreuung? Klingt plausibel, stimmt aber nicht



Jobcenter bedienen sich zunehmend am Budget für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, um ihre Verwaltungskosten zu decken. Sie begründen das mit höheren Personalkosten für eine intensivere Betreuung der Kunden. Doch die Argumentation hält einer Überprüfung nicht stand.
Die Jobcenter zweckentfremden immer mehr Geld, das eigentlich für die Förderung von Menschen im Hartz-IV-System mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen gedacht ist, um ihre Verwaltungskosten zu decken. 2015 haben die Umschichtungen einen erneuten Höchstwert erreicht. Mit rund 606 Millionen Euro wurden 17 Prozent des Eingliederungsetats nicht für den ursprünglichen Zweck genutzt.


Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=36870#h05

und vom http://www.sozialticker.com/767-mio-euro-verwaltungskosten-jobcenter-umgeschichtet/
Wenn der link nicht funktioniert, einfach in die Adressleiste kopieren!

Freitag, 22. Juli 2016

Das Märchen vom Azubi-Mangel

Eric Schweitzer stimmt das Klagelied vom Azubi-Mangel an: Der Trend zum Studium mache es den Betrieben immer schwerer, Azubis zu finden. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt spitze sich zu, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) kürzlich bei der Präsentation einer Unternehmensbefragung „Ausbildung 2016“. Es ist immer die gleiche Geschichte, die Wirtschafts-Lobbyisten in diesen Tagen verkünden: Die Unternehmen wollten doch ausbilden, fänden aber keine Jugendlichen mehr.

Ganzer Artikel bei http://www.fr-online.de/gastbeitraege/ausbildungsplaetze-das-maerchen-vom-azubi-mangel,29976308,34518248.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=34325#h03

Freitag, 11. März 2016

Jobcenter: Bundesanteil an den „Verwaltungskosten“ 2006 bis 2016

4,042 Milliarden Euro veranschlagt, 4,810 Milliarden Euro ausgegeben. Nach einem auf  767 Millionen Euro gestiegenen Mehrbedarf für den Bundesanteil an den „Verwaltungskosten“ (Hartz IV) in 2015 wurden im Bundeshaushalt 2016 bei den „Verwaltungskosten“ 324 Millionen Euro mehr veranschlagt als im Bundeshaushalt 2015 – für „flüchtlingsindizierte Mehrbedarfe“ (BMAS: Bundesministerium für Arbeit und Soziales). Zudem wurde vom BMAS im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen die Umverteilung von 330 Millionen Euro der Bundesmittel für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ verordnet – für die dem BMAS (wie schon in den Vorjahren) auch bei Aufstellung des Bundeshaushalts 2016 unbekannten „nicht flüchtlingsindizierten Mehrbedarfe“!?

Quelle: http://biaj.de/archiv-kurzmitteilungen/740-jobcenter-bundesanteil-an-den-verwaltungskosten-2006-bis-2016.html

gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=32038

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Leichterer BAföG-Bezug für Geduldete

Berlin: (hib/CHE) Die Bundesregierung will den erleichterten Bezug ausbildungsbegleitender Hilfen für geduldete Flüchtlinge früher als geplant umsetzen. Das sieht ein Gesetzentwurf (18/6284) zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII – Sozialhilfe) und weiterer Vorschriften vor. So soll eine bereits für den August 2016 geplante Senkung der Voraufenthaltsdauer für Geduldete und bestimmte Personengruppen mit einer Aufenthaltserlaubnis von vier Jahren auf 15 Monate vorgezogen werden. Durch entsprechende Änderungen im Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) und im SGB III könnten diese Personen gezielt bestimmte ausbildungsfördernde Leistungen früher in Anspruch nehmen, schreibt die Regierung.

Quelle: https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_10/-/391842

gefunden beim http://www.sozialticker.com/leichterer-bafoeg-bezug-fuer-geduldete/#more-1052

Donnerstag, 10. April 2014

DGB: Wir brauchen eine Ausbildungsgarantie

Zu dem heute im Bundeskabinett beschlossenen Berufsbildungsbericht 2014 sagte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, am Dienstag in Berlin:
„Der Ausbildungsmarkt befindet sich in einer handfesten Krise: Trotz einer robusten Konjunktur und steigender Schulabgängerzahlen haben wir 2013 einen historischen Tiefstand bei neuen Ausbildungsverträgen erreicht. Die Zahl der abgeschlossenen Verträge sank mit 530.700 auf den niedrigsten Wert seit 1977