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Sonntag, 13. August 2017

Az.: L 11 AS 378/17.B.ER – Kommentar LSG Niedersachsen


Bei einem „Privaten Darlehens-Nothilfevertrag“ handelt es sich um ein für das Jobcenter weitgehend unbeachtliches, sog. Scheingeschäft, weil aus dieser Vereinbarung überhaupt keine faktisch durchsetzbaren Rückzahlungspflichten von Antragsteller/innen hervorgehen, z. B. weder die Darlehens- noch die Vertragslaufzeit fest geregelt ist und eine Rückzahlung erhaltener Geldmittel weder erfolgte noch erkennbar ernsthaft geltend gemacht wird.

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/az-l-11-as-37817-b-kommentar-lsg-niedersachsen/

Dienstag, 23. Mai 2017

Immer mehr Arbeitslose brauchen Kredite vom Jobcenter

Viele Hartz-IV-Bezieher müssen zusätzlich zu den ausgezahlten regulären Leistungen ein Darlehen von den Jobcentern aufnehmen, um dringende Anschaffungen wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Kleidung finanzieren zu können.
Im vergangenen Jahr 2016 gewährte die Bundesagentur für Arbeit jeden Monat im Schnitt 15.289 Hartz-IV-Beziehern einen Kredit für so genannten „unabweisbaren Bedarf zur Sicherung des Lebensunterhalts“. 2007 hatten noch 11.521 Personen im Monatsdurchschnitt ein solches zinsloses Darlehen erhalten, für dessen Tilgung monatlich zehn Prozent von der Hartz-IV-Regelleistung abgezogen werden. (…)

Quelle: https://www.derwesten.de/politik/immer-mehr-arbeitslose-brauchen-kredite-vom-jobcenter-id210641439.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=38409#h02