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Montag, 15. Januar 2018

Elterngeld hilft Familien in Armut nicht



Vom Elterngeld und Elterngeld Plus profitieren vor allem Familien mit mittlerem und hohem Einkommen. Familien mit geringem Einkommen oder Hartz IV-Bezug werden diskriminiert, da die Leistungen sich nach der Höhe des vorherigen Einkommens richten und auf ALG-II-Bezüge angerechnet werden. Elterngeld und Elterngeld Plus sind damit keine geeigneten Instrumente, um Kinder- und Familienarmut zu bekämpfen, sagt Katrin Werner, Fraktion DIE LINKE, Expertin für Familienpolitik, mit Blick auf einen Bericht des Bundesfamilienministeriums, nach dem sich der Bezug von Elterngeld Plus seit Einführung des Instruments verdoppelt hat. Werner weiter:

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/elterngeld-hilft-familien-armut/

Montag, 25. Dezember 2017

Neues aus den Unterklassen: Hartz IV-Bezieher haben kein Recht aufs Minimum



Ein mit "Jedes 5. Kind arm = dafür lebenslang" übersprühtes Plakat der CDU während des Bundestagswahlkampfs 2017.
Bundesverfassungsgericht verschiebt Entscheidung zu Hartz-IV-Sanktionen. Davon betroffen waren in diesem Jahr wieder Hunderttausende, besonders häufig Migranten. Jobcenter setzten auch Tausende Minderjährige und Eltern kleiner Kinder auf Null.
von Susan Bonath
Essen, Kleidung, Strom, Bahnfahrkarten, die Telefonrechnung, Reparaturen: alles muss ein alleinstehender Bedürftiger in Deutschland von 409 Euro bezahlen. Diesen Betrag gesteht ihm die Bundesregierung nach den Regeln von Hartz IV und der Sozialhilfe zu. Ab Januar werden es 416 Euro sein.
 
Ganzer Artikel bei https://deutsch.rt.com/inland/62571-neues-aus-unterklassen-kein-recht/

Sonntag, 3. Dezember 2017

Kinderweihnachtsgeld … ein Traum von Links



Berlin: (hib/HLE) Für die Einführung eines Kinderweihnachtsgeldes in Höhe von 50 Prozent des monatlichen Kindergeldes hat sich die Fraktion Die Linke ausgesprochen. In einem Antrag (19/101) wird die Bundesregierung aufgefordert, einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem die Anspruchsberechtigten des Kindergeldes im Dezember jeden Jahres einen Anspruch auf eine einmalige pauschalierte Leistung haben sollen. Die Leistung soll nicht bei Sozialleistungen angerechnet werden und auch Unterhaltsleistungen nicht mindern.

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/kinderweihnachtsgeld-traum-links/

Sonntag, 19. November 2017

Zahl dauerhafter Hartz-IV-Kinder weiter gestiegen



Immer mehr Kinder leben nach einem Medienbericht quasi dauerhaft von Hartz-IV-Leistungen. Zur Jahresmitte hätten 526 127 unter 15-Jährige seit mindestens vier Jahren entsprechende Sozialleistungen bezogen.
Das sind 14 256 oder 2,8 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahrs, wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit berichtet. Dabei sei die Gesamtzahl der Dauer-Hartz-Bezieher um 4,2 Prozent gesunken: von 2,624 Millionen auf 2,519 Millionen. Besonders stark von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind aber Alleinerziehende: Ihre Zahl stieg von 629 823 auf 648 781.
 


Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=41060#h11

Sonntag, 29. Oktober 2017

Quote der Kinder, die auf Hartz IV angewiesen sind, erreicht neuen Höchststand



14,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland beziehen Leistungen nach dem SGB II. Damit hat der Anteil der Kinder, die auf „Hartz IV“ angewiesen sind, einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt leben rund 1,95 Millionen Kinder und Jugendliche in Familien, die SGB II beziehen – über 110.000 Kinder oder 0,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Das zeigt eine neue Auswertung der aktuellsten verfügbaren Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (Stand Juni 2017) durch das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Im Webangebot der Stiftung sind detaillierte Daten für alle Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland verfügbar.

Quelle: Hans Böckler Stiftung

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=40763#h04

und http://www.biaj.de/archiv-kurzmitteilungen/990-trauriger-rekord-doppelfehler-in-berichten-ueber-kinder-und-hartz-iv-kinderarmut.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=40786#h05

Montag, 12. Juni 2017

Neues UVG ab 01.07.2017 und die zu erwartenden Probleme

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Bundestag und Bundesrat haben den Neuregelungen des UVG ( Unterhaltsvorschussgesetz ) zugestimmt, diese treten somit zum 01.07.2017 in Kraft. Damit wird ab dem 01.7.2017 der Unterhaltsvorschuss nicht nur für Kinder bis zum 12. Lebensjahr gezahlt, sondern er wird bis zum 18. Lebensjahr ausgeweitet. Die Grenze der Bezugsdauer von höchstens 72 Monaten wird aufgehoben.