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Sonntag, 10. Juni 2018

Was finanzielle Unsicherheit mit der Psyche von Kindern macht


Der „Marshmallow-Test“ ist eines der bekanntesten sozialwissenschaftlichen Experimente. Die zentrale Erkenntnis: Kinder, die länger auf Belohnung warten können, sind später erfolgreicher – denn sie seien willensstark. Jahrzehntelang sind wir davon ausgegangen, dass die Willenskraft von Kindern entscheidend für ihren Erfolg ist. Jetzt hat eine neue Studie den „Marshmallow-Test“ widerlegt. Ausschlaggebend für die Leistungen der Kinder ist nicht Willensstärke – sondern die soziale Lage ihrer Eltern.



Gefunden bei den https://www.nachdenkseiten.de/?p=44283#h11

Freitag, 23. Februar 2018

Zum Anspruch auf Säuglingserstausstattung auch bei neuem Bedarf



Eine Erstausstattung kommt nicht nur im Zusammenhang mit dem tatsächlich erstmaligen Auftreten des Bedarfs in Betracht, sondern eine Erstausstattung kann auch durch einen neuen Bedarf aufgrund außergewöhnlicher Umstände begründet sein. Das Jobcenter kann die Ablehnung einer Erstausstattung nicht pauschal damit begründen, es sei das übliche Vorgehen, die beim ersten Kind angeschafften Gegenstände beim zweiten Kind weiter zu benutzen.

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/anspruch-saeuglingserstausstattung-neuem-bedarf/

Sonntag, 18. Februar 2018

Hartz IV Kinder gehen mal wieder leer aus



Paritätische Einschätzung zum Koalitionsvertrag – Das Kindergeld soll pro Kind in zwei Schritten um 25 Euro erhöht werden, zum 1. Juli 2019 um zehn Euro, zum 1. Januar 2021 um 15 Euro. Der steuerliche Kinderfreibetrag steigt entsprechend. Zur Bekämpfung der Kinderarmut soll zugleich der Kinderzuschlag so erhöht werden, dass zusammen mit dem Kindergeld das sächliche Existenzminimum gedeckt ist (derzeit 399 Euro).

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/hartz-iv-kinder-gehen-leer/

Sonntag, 29. Oktober 2017

Quote der Kinder, die auf Hartz IV angewiesen sind, erreicht neuen Höchststand



14,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland beziehen Leistungen nach dem SGB II. Damit hat der Anteil der Kinder, die auf „Hartz IV“ angewiesen sind, einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt leben rund 1,95 Millionen Kinder und Jugendliche in Familien, die SGB II beziehen – über 110.000 Kinder oder 0,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Das zeigt eine neue Auswertung der aktuellsten verfügbaren Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (Stand Juni 2017) durch das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Im Webangebot der Stiftung sind detaillierte Daten für alle Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland verfügbar.

Quelle: Hans Böckler Stiftung

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=40763#h04

und http://www.biaj.de/archiv-kurzmitteilungen/990-trauriger-rekord-doppelfehler-in-berichten-ueber-kinder-und-hartz-iv-kinderarmut.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=40786#h05

Dienstag, 19. September 2017

Kinder und Jugendliche: Armutsgefährdungs- und SGB-II-Quoten – Ländervergleich 2006 bis 2016



In 2016 galten 20,2 Prozent der Kinder und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland als arm bzw. armutsgefährdet (Mikrozensus), insgesamt 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von unter 18 Jahren. (Tabelle 1 und 3) In den Ländern reichte die Armutsgefährdungsquote in dieser Altersgruppe in 2016 von 13,1 Prozent in Bayern bis 36,6 Prozent im Land Bremen.
14,8 Prozent der Kinder und Jugendlichen lebte 2016 in Familien (oder allein), die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts gemäß SGB II (Hartz IV) erhielten, nahezu 2,0 Millionen (1,967 Millionen) Kinder und Jugendliche. (Tabelle 2 und 4) In den Ländern reichte diese SGB II-Quote in 2016 von 7,0 Prozent in Bayern bis 31,2 Prozent in Berlin.


Freitag, 2. Dezember 2016

Grüne fordern Kindergrundsicherung

Berlin: (hib/AW) Die Teilhabe von Kindern und ihren Eltern, die von Grundsicherung leben, soll nach dem Willen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sichergestellt werden. In einem Antrag fordert sie die Bundesregierung auf, die Regelsätze in der Grundsicherung so zu gestalten, dass sie das Existenzminimum in „ausreichender Höhe“ decken und die Teilhabe am sozialen Leben, an Bildung, Kultur und Mobilität ermöglichen.

Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2016_12/-/483186

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/gruene-fordern-kindergrundsicherung/

Dienstag, 13. September 2016

Kinder- und Jugendhilfe im Zeitalter der Schuldenbremse



Peter Nowak 09.09.2016
Sozialpädagogen befürchten Verschlechterung nach Novellierung
"Junge Menschen haben ein Recht auf Förderung ihrer Entwicklung und der Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit", heißt es im Buch 8 des Sozialgesetzbuches, das sich mit Kinder- und Jugendhilfe befasst. Demnächst ist eine größere Gesetzesreform geplant, von der bundesweit über 1.000.000 Kinder und Jugendliche betroffen sind.
Ein erster Entwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend liegt seit einigen Wochen vor. Doch in der Öffentlichkeit wird über die geplante Novellierung kaum diskutiert. Engagierte Sozialarbeiter und Sozialpädagogen aus der Kinder- und Jugendarbeit sind alarmiert. Sie befürchten, dass der Gesetzgeber ohne große öffentliche Debatte massive Einschnitte bei der Kinder- und Jugendhilfe vornimmt.