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Donnerstag, 16. März 2017

Für eine soziale Stadtbau!

In Freiburg hat sich vor einiger Zeit anlässlich des Jubiläums des
verhinderten Stadtbauverkaufs ein Bündnis für bezahlbares Wohnen
zusammengefunden, dass insbesondere die Stadtbau kritisiert. Nun startet
eine Unterschriftenkampagne die den Gemeinderat auffordert für eine soziale
Stadtbau zu sorgen.

RDL sprach über die Forderungen mit Ralf Müller, Vorsitzender des
Mieterbeirats der Stadtbau...


Reinhören, weitersagen - http://bit.ly/ralfimradio

Die Kampagne unterstützen kann jeder...
- indem man hier online unterschreibt www.bit.ly/mietenrunterfreiburg
- sich bei uns meldet, und in den nächsten Wochen mit kleinen Ständen
zusammen mit anderen in die Stadtteile geht - gregor.mohlberg@gmx.de
- sich eine Liste ausdruckt und in der Nachbarschaft sammelt

Bleibt munter - Mieten runter!!!

Diskussion über die Wohnungsnot in Freiburg

Auf Einladung des Bündnisses "Mieten runter!" diskutierten Stadträte und Parteienvertreter über die Wohnungsnot in Freiburg.

Es ging um den geplanten Stadtteil Dietenbach, um die 50-Prozent-Quote für Sozialwohnungen, um Nachverdichtung, um die Flucht ins Umland – also praktisch um alles, was mit dem Thema bezahlbare Mieten zusammenhängt: Am Donnerstag machte sich ein voll besetztes Podium in der Volkshochschule daran, Freiburgs drängendes Wohnungsproblem zu debattieren. Rund 40 Interessierte diskutierten mit.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/mieten-und-meinungen-x1x--133196502.html

Hier die Veranstaltung auf youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=oqd46Ed8kR0&feature=youtu.be


Montag, 8. Juni 2015

Frankreich: Sozialwohnungen werden vielen zu teuer

06.06.2015

Laut Mitarbeitern von HLM-Projekten können sich 70 Prozent der Antragssteller die staatlich subventionierten Mieten gar nicht leisten

In Frankreich ist der Staat gesetzlich dazu verpflichtet, Bedürftige mit einer Wohnung zu versorgen. Offensichtlich sind derzeit die Kassen so klamm, dass sich die zuständigen Stellen davor drücken, die entsprechenden Mittel dafür bereitzustellen, wie ein Bericht der Regierungsbehörde für die Wohnungsbeschaffung Benachteiligter beklagt. Man sei höchst beunruhigt, über die Konsequenzen, heißt es darin

Dienstag, 14. April 2015

Wenn die Renditechancen steigen, wird schneller geräumt

13.04.2015

Berlin: Der sozialstaatlich-immobilienwirtschaftliche Komplex und die Frage, ob Hausbesetzungen eine geeignete Aktionsform zur Schaffung von Wohnraum sind

Zwangsräumungen sind in Berlin und anderen Städten zu einem politischen Thema geworden, seit sich Mieter dagegen zu wehren begonnen haben. Dass sind längst nicht mehr nur die üblichen Verdächtigen aus der linken Ecke. Senioren die in der Stillen Straße in Berlin-Pankow eine Begegnungsstätte besetzen, die aus finanziellen Gründen geschlossen werden soll, die Mieter der Palisadenstraße, die erfolgreich eine Mieterhöhung in ihrer Seniorenanlage verhindert haben, wurden über Berlin hinaus bekannt- Auch die 67 jährige schwer kranke Rentnerin Rosemarie F., die am 11. April 2013 zwei Tage nach ihrer Zwangsräumung gestorben ist, wurde bundesweit zu einen Symbol für eine unbarmherzige Wohnungspolitik.

Ganzer Artikel und Quelle http://www.heise.de/tp/news/Wenn-die-Renditechancen-steigen-wird-schneller-geraeumt-2599807.html

Mittwoch, 4. März 2015

Nein zu Linken-Antrag gegen Mieterhöhungen

Berlin: (hib/JOH) Die Linksfraktion ist am Mittwochmorgen im Umweltausschuss mit einem Antrag (18/504) gescheitert, in dem sie Maßnahmen gegen steigende Mieten gefordert hatte. So sollten Mieterhöhungen ohne Wohnwertverbesserung bei Bestandsmieten nach Ansicht der Fraktion künftig nur noch in Höhe des Inflationsausgleichs zulässig sein. Allein wegen der Weitervermietung einer Wohnung sollen Mieten nicht mehr erhöht werden dürfen.

Quelle und ganzer Artikel http://www.sozialticker.com/nein-zu-linken-antrag-gegen-mieterhoehungen_20150304.html

Freitag, 5. Juli 2013

Offener Brief des Vorsitzenden des Mieterbeirats der Freiburger Stadtbau

 
Der Mieterbeirat der Freiburger Stadtbau (FSB) hält die Mieterhöhungen für unsozial und für eine Fortsetzung des Weges in die falsche Richtung!
Der Mieterbeirat der FSB hat kein Verständnis für die jetzt vorgenommenen Mieterhöhungen bei knapp 3500 Mieterinnen und Mieter der FSB um durchschnittlich 11%. Insbesondere die Begründung das Geld aus den Mieterhöhungen würde gebraucht für Instandsetzungen und um neue Wohnungen zu bauen ist geradezu Zynismus pur.
Zum einen werden die Wohnungen die von diesem Geld der Mieterhöhungen genutzt werden, sicher nicht längerfristig von Menschen gemietet werden, wie RentnerInnen, Menschen mit geringem Einkommen oder/und Arbeitslosen. Zum anderen ist es doch zu tiefst unsozial das Geld für eine gesamtstädtische Aufgabe, nämlich der genügend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bei denen zu holen die am wenigsten davon haben!
Weder die Löhne, noch die Renten und auch nicht die sozialen Transfairzahlungen wurden in den letzten drei Jahren um 11% erhöht; es ist also ein direkter Griff in den Geldbeutel der „kleinen Leute.“
Der Mieterbeirat wird alle Mieterinnen und Mieter die sich gegen die Mieterhöhungen wehren wollen, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mittel unterstützen. Selbstverständlich wird auch der Mieterbeiratsvorsitzende Herr Hug (Aufsichtsratsmitglied) die Mieterhöhungen im Aufsichtsrat der FSB ablehnen. Wir fordern alle Stadträtinnen und Stadträte im Aufsichtsrat, sowie den Herr Oberbürgermeister Salomon auf, diese Mieterhöhungswelle zu stoppen!
 
Mieterbeirat der Stadtbau am 5. Juli 2013
Volker Hug (Mieterbeiratsvorsitzender der Freiburger Stadtbau)