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Montag, 25. April 2016

Stundenlohn von 3,40 € als Hungerlohn sittenwidrig

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat über die Klage eines Jobcenters gegen einen Arbeitgeber wegen sittenwidriger Löhne vor Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes und deshalb erforderlicher Leistungen des Jobcenters entschieden.
Das Jobcenter hat in den Jahren 2011 – 2014 Leistungen zur Grundsicherung an eine Arbeitnehmerin des in Anspruch genommenen Arbeitgebers erbracht. Der Arbeitgeber betreibt eine Pizzeria im östlichen Brandenburg

Das Urteil: http://rsw.beck.de/aktuell/meldung/lag-berlin-brandenburg-stundenlohn-von-3-40-euro-als-hungerlohn-sittenwidrig

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/stundenlohn-von-340-e-als-hungerlohn-sittenwidrig/#more-2568

Freitag, 4. März 2016

Gestatten, Stettmer! Ich will Ihre tolle Mindestlohn-Analyse praktisch umsetzen!

Verantwortlich: Eine häufige Behauptung der Neoliberalen lautet: Mindestlöhne führen zu mehr Arbeitslosigkeit, weil Unternehmen jene Mitarbeiter entlassen müssen, die den Mindestlohn von 8,50 Euro nicht erwirtschaften. Schließlich machen sie mit diesen „unproduktiven“ Beschäftigten ja Verluste. Was aber, wenn ein Unternehmer um Hilfe bittet beim Versuch, die Wirtschaftlichkeit bzw. Produktivität seiner Mitarbeiter zu berechnen? Dann sind fünf – teils prominente – Volkswirte und Institutionen mit ihrem Latein am Ende, wie unser Gastautor Thorsten Wolff als imaginärer Café-Betreiber Klaus Stettmer von ihnen erfahren musste.

mehr und von den http://www.nachdenkseiten.de/?p=31810

Donnerstag, 29. Oktober 2015

8,50 Euro Mindestlohn führen in Altersarmut!

Die Bundesregierung muss einräumen, dass Beschäftigte einen Stundenlohn von 11,50 Euro
bräuchten, um im Alter nicht Sozialhilfe beantragen zu müssen. Auf eine schriftliche Frage des rentenpolitischen Sprechers der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Matthias W. Birkwald, musste Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller einräumen, dass ein Beschäftigter 45 Jahre lang und mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Wochenstunden, 11,50 Euro verdienen müsste, um im Alter eine Rente zu erhalten, die über der aktuellen Grundsicherungsschwelle von 769 Euro liegt. Dies entspräche 29,6 Entgeltpunkten.
Das Ergebnis ist dreifach pikant:

Quelle: http://linksfraktion.de/nachrichten/8-50-euro-mindestlohn-fuehren-altersarmut/