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Sonntag, 9. Juli 2017

Hartz IV – keine Leistungen nach Erreichen des Rentenalters



Eine Empfängerin von Hartz IV … SGB-II-Leistungen, die in den letzten Jahren bei verschiedenen Behörden insgesamt 4 verschiedene Geburtsdaten angegeben und sich im Laufe der Zeit immer jünger gemacht hat, erhält keine SGB-II-Leistungen mehr, insbesondere nicht zur Förderung ihrer selbständigen Tätigkeit, da sie zur Überzeugung der Richterinnen und Richter des Landessozialgerichts im Herbst 2016 das Rentenalter erreicht hat. Das geänderte Geburtsdatum in ihrer Geburtsurkunde hat sich als Fälschung entpuppt.

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/hartz-iv-keine-leistungen-erreichen-rentenalters/

Mittwoch, 16. November 2016

„Die Leute haben Zukunftsängste“

Wer soziale Fragen schleifen lässt, muss sich nicht über radikale Parteien wundern, meint der ehemalige Sozialrichter und Rentenexperte Dr. Jürgen Borchert
Freitag: Warum ist diese Investition in Kinder, Familien und Ausbildung so wichtig? Können Sie erklären, warum das die Grundlage für die Rentenversicherung ist?
Borchert: Weil die Rentenversicherung aus dem Arbeitsertrag der Nachwuchsgeneration stammt. Wer aufhört zu arbeiten, lebt zu 100% von dem, was die jungen Leute produzieren. Und das ist das Entscheidende: dass die jungen Leute erstmal da sind. Wir haben mittlerweile die Geburtenzahl seit 1964 halbiert. Und zweitens: dass gut ausgebildet wird. Da stellen wir fest, dass Deutschland das Wunder fertiggebracht hat, die Geburtenzahlen zu halbieren und gleichzeitig den Anteil der Kinder in der Sozialhilfe um das 16-fache zu steigern. Mit der Konsequenz, dass wir heute jedes vierte Kind, das die Schule verlässt, mit einem Bildungsstand in das Arbeitsleben entlassen, bei dem es am Lesen, Schreiben, Rechnen hapert, und deswegen noch nicht einmal Hilfsarbeiter-Tätigkeiten in Frage kommen.
Freitag: Warum sagt kein führender Politiker, was sie gerade ausgeführt haben?

Quelle: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/hokuspokus

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=35834#h11

Auch zum Thema Rente: https://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/071128_mackenroth.pdf
und https://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These

Dienstag, 5. Januar 2016

Ersatzansprüche nach § 34 SGB II – ab 2016 Bestrafungsparagraph gegen Zwangsverrentete

Es entspricht nicht der Vorgehensweise des Autors, einen Artikel über Gesetzesänderungen zu schreiben, welche noch nicht in Kraft getreten sind. Allerdings erscheint es dem Autor gerade im Hinblick auf die nachfolgende Abhandlung wichtig, den in 2016 von Zwangsverrentung Betroffenen Informationen an die Hand zu geben.

Quelle: http://www.herbertmasslau.de/ss-34-sgb-ii.html

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/ersatzansprueche-nach-%C2%A7-34-sgb-ii-ab-2016-bestrafungsparagraph-gegen-zwangsverrentete/#more-1676

Montag, 21. Dezember 2015

Mehr Ältere beziehen Hartz IV

Immer mehr ältere Deutsche haben Arbeit. Und immer mehr gehen in Rente. Gleichzeitig bekommen immer mehr von ihnen Hartz IV.
Trotz deutlich gesunkener Arbeitslosigkeit sind immer mehr ältere Menschen ohne Arbeit auf Hartz IV angewiesen. So stieg die Zahl der 55-Jährigen und Älteren mit Hartz IV von rund 257.000 im Jahresdurchschnitt 2010 kontinuierlich um 24 Prozent auf 318.000 im vergangenen Jahr. Das geht aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine entsprechende Anfrage der stellvertretenden Linken-Fraktionsvize Sabine Zimmermann hervor.
Im laufenden Jahr setzten sich die Entwicklung fort. Im November 2015 stieg die Zahl der älteren arbeitslosen Hartz-IV-Bezieher im Vergleich zum Vorjahr von rund 315.000 auf 321.000.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/sozialstatistik-mehr-aeltere-beziehen-hartz-iv-13977113.html

Gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=29662#h03

Donnerstag, 29. Oktober 2015

8,50 Euro Mindestlohn führen in Altersarmut!

Die Bundesregierung muss einräumen, dass Beschäftigte einen Stundenlohn von 11,50 Euro
bräuchten, um im Alter nicht Sozialhilfe beantragen zu müssen. Auf eine schriftliche Frage des rentenpolitischen Sprechers der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Matthias W. Birkwald, musste Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller einräumen, dass ein Beschäftigter 45 Jahre lang und mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Wochenstunden, 11,50 Euro verdienen müsste, um im Alter eine Rente zu erhalten, die über der aktuellen Grundsicherungsschwelle von 769 Euro liegt. Dies entspräche 29,6 Entgeltpunkten.
Das Ergebnis ist dreifach pikant:

Quelle: http://linksfraktion.de/nachrichten/8-50-euro-mindestlohn-fuehren-altersarmut/

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Demografie-Angst: Völlig unbegründet

Gerd Bosbach im Gespräch mit Nana Brink
Bosbach: Was die fernere Zukunft anbetrifft, kann ich nichts voraussagen. Allerdings hat man uns jetzt seit 40 Jahren schon vorausgesagt, dass wir wegen zu wenig Kindern halt immer kleiner werden in Deutschland. Und in den letzten 40 Jahren hat das nicht zugetroffen, noch ohne die Flüchtlingsströme.
Jetzt kommen viele Flüchtlinge zu uns, auch viele junge Flüchtlinge, die auch Kinder haben oder Kinder bekommen werden. Das heißt, es ist eher wahrscheinlich, dass zumindest in den nächsten Jahren die Bevölkerung weiter wächst, wie sie seit 1970 gewachsen ist…

Quelle: http://www.deutschlandradiokultur.de/bevoelkerungsforschung-demografie-angst-voellig-unbegruendet.1008.de.html?dram:article_id=333656

gefunden bei den http://www.nachdenkseiten.de/?p=27926

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Abschaffung der Zwangsverrentung von Hartz-IV-Beziehern

“Die Verpflichtung von Hartz-IV-Beziehern vorzeitig eine Altersrente beziehen zu müssen, muss abgeschafft werden. Deshalb unterstützt die AWO den vorliegenden Antrag”, kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Öffentliche Anhörung von Sachverständigen zum Antrag der Fraktion DIE LINKE „Abschaffung der Zwangsverrentung von SGB-II-Leistungsberechtigten“ im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages.

Donnerstag, 25. September 2014

Volker Pispers 2014: 3sat - die Bananenrepublik


Ich verlinke normalerweise nur irgendwie mit dem Thema Erwerbslosigkeit verbundene Artikel oder Videos. Und genau deshalb muss dieser Auftritt von Volker Pispers einer möglichst breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.
Sehenswert! Hörenswert! Bedenkenswert! Nicht nur zur Erwerbslosigkeit!