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Samstag, 21. April 2018

Einmal langzeitarbeitslos, immer langzeitarbeitslos?


Wer Hartz IV bezieht, ist immer länger ohne Job, zeigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach steigt trotz Arbeitsmarktboom die Dauer der Langzeitarbeitslosigkeit. […]
Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, dass sie die Langzeitarbeitslosigkeit stärker bekämpfen wollen – das arbeitsmarktpolitische Ziel lautet Vollbeschäftigung. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Regierung einen sozialen Arbeitsmarkt schaffen, auf dem bis zu 150.000 Langzeitarbeitslose eine neue Tätigkeit finden sollen. Gut vier Milliarden Euro will die Regierungskoalition dafür bereitstellen. Unternehmen in der freien Wirtschaft sollen Lohnkostenzuschüsse erhalten, wenn sie Langzeitarbeitslose beschäftigen. Jobs für Langzeitarbeitslose sollen auch bei Kommunen und gemeinnützigen Einrichtung entstehen. Die konkreten Bedingungen für den sozialen Arbeitsmarkt sind allerdings noch unklar.
 
Quelle: ZEIT


Gefunden bei den https://www.nachdenkseiten.de/?p=43535#h15

Sonntag, 15. April 2018

Die Verachtung hinter dem solidarischen Grundeinkommen


07. April 2018 Alexander und Bettina Hammer
Teil 3: Suchtkranke sind unpünktliche Babysitter
Zu Teil 1: Die Kur für das selbstverursachte Problem
Zu Teil 2: Deine Arbeit ist doch nichts wert oder: Hausmeisterschnitte und Babysitten

Und Vermittlungshemmnisse

Auch wenn der "soziale Arbeitsmarkt" bzw. das "solidarische Grundeinkommen" als Alternative zu ALG II angepriesen wird, soll es sich zuallererst um ein Instrument handeln, was Langzeitarbeitslose wieder in eine Erwerbstätigkeit führt. Bereits seit Jahren werden die Langzeitarbeitslosen, deren Anzahl sich in den letzten Jahren nur marginal verändert, regelmäßig von der Politik als Thema erkannt. Meist geschieht dies entweder kurz vor oder nach den Wahlen, ggf. kommt es dann zu kurzen Ergebnissen, danach verliert sich das Thema wieder.

Ganzer Artikel von https://www.heise.de/tp/features/Die-Verachtung-hinter-dem-solidarischen-Grundeinkommen-4009202.html

und von http://www.taublog.de/180409minister-sucht-sein-heil-im-kombilohn

Gefunden bei den https://www.nachdenkseiten.de/?p=43397#h06

Sonntag, 8. April 2018

Die SPD-Spitze zieht eine Grundeinkommens-Show ab, um Nahles eine Blamage zu ersparen


Am 22. April sollen die SPD-Parteitagsdelegierten die vom Präsidium im Schnellverfahren ausgewählte Andrea Nahles als Parteichefin durchwinken. Doch Nahles ist nicht sehr beliebt und die Art, wir die Personalie ausgekungelt wurde, stieß auf Kritik. Es droht ein schlechtes Wahlergebnis. Deshalb muss bis zum Parteitag zur Befriedung der Basis eine Pseudo-Hartz-IV-Reformdebatte geführt werden.