Posts mit dem Label Vermögen und SGB II werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Vermögen und SGB II werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 18. September 2017

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung



Die angemessene finanzielle Vorsorge für den Todesfall unterliegt dem Vermögensschutz des § 90 Abs. 3 SGB XII. Einer Bezieherin von Hilfe zur Pflege sind die Mittel zu belassen, die sie für eine angemessene Bestattung zurückgelegt hat.

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/grundsicherung-alter-erwerbsminderung/

Montag, 17. April 2017

Hartz IV – kein Geld für schlechte Zeiten und Notfälle



Vermögen „für schlechte Zeiten“ verheimlicht – Hartz-IV-Empfängerin. Wer über Vermögen verfügt, das die relevanten Freibeträge der Grundsicherung für Arbeitsuchende übersteigt, muss dieses angeben und vorrangig zur Sicherung des Lebensunterhalts verwenden. Wer relevantes Vermögen verheimlicht, muss damit rechnen, dass das Jobcenter nachträglich die Leistungen zurückverlangt.
Die heute 39jährige Klägerin ist gelernte hauswirtschaftstechnische Helferin. Ende 2004 wohnte sie noch mietfrei zu Hause bei den Eltern, war arbeitslos und beantragte Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende („Hartz IV“). Dabei gab sie lediglich ein Girokonto mit ca. 1.100 € Guthaben an.

Quelle: http://www.lsg-baden-wuerttemberg.de/pb/,Lde_DE/Startseite/Presse/Vermoegen+fuer+schlechte+Zeiten+verheimlicht/?LISTPAGE=4449355

Donnerstag, 31. Juli 2014

Schonvermögen heißt nicht durch Zufall so

Twister (Bettina Hammer) 30.07.2014

Die Nachrichten über den ALG-II-Bezieher, der sein Geld im "Rotlichtmilieu" ausgeben durfte, gehen wenig auf einen wichtigen Punkt ein: Bescheide sind immer seltener klar formuliert. Für die Betroffenen eine sehr schwierige Situation.