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Sonntag, 14. Oktober 2018

Die Einführung der E-Akte in den Jobcentern bietet aus Sicht der Bundesregierung viele Vorteile sowohl für die Arbeitslosen als auch für die Mitarbeiter der Jobcenter.


Das schreibt sie in ihrer Antwort (19/4497) auf eine Kleine Anfrage (19/4176) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Vorteile ergäben sich vor allem in einem besseren und schnelleren Zugriff auf die Akten durch die Mitarbeiter. Dadurch seien Auskünfte an Leistungsempfänger schneller möglich und die Bearbeitungszeiten würden sich verkürzen. Um die datenschutzrechtlichen Vorgaben sicherzustellen, sei ein verbindliches fachliches Berechtigungskonzept für die E-Akte im Rechtskreis des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch herausgegeben, schreibt die Regierung weiter.

Quelle: https://www.bundestag.de/presse/hib/-/572080

Gefunden beim https://www.sozialticker.com/e-akte-jobcentern/

Sonntag, 11. März 2018

Kein einstweiliger Rechtsschutz gegen eAkte beim Jobcenter



Sozialgericht Konstanz lehnt einstweilige Anordnung gegen elektronische Aktenführung beim Jobcenter ab. Dadurch, dass das Jobcenter die Akte eines Leistungsberechtigten in elektronischer Form führt, werden dessen Rechte nicht verletzt. Das hat das Sozialgericht Konstanz in einem in dieser Woche veröffentlichten Eilbeschluss entschieden.
Der Antragsteller bezieht Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch SGB II – Hartz IV. Er wandte sich mit einem Eilantrag gegen die Ankündigung des Jobcenters Landkreis Konstanz, seine Leistungsakte zukünftig elektronisch zu führen (so genannte eAkte). Die eAkte wird seit August 2016 sukzessive bei allen Jobcentern eingeführt. Die Dokumente werden nur noch gescannt und dann in der eAkte gespeichert. Das hat den Vorteil, dass die Akte jederzeit auf dem Bildschirm verfügbar ist und nicht extra geholt werden muss. Die eAkte soll die Bearbeitung verbessern und beschleunigen.

Gefunden beim http://www.sozialticker.com/einstweiliger-rechtsschutz-gegen-eakte-jobcenter/